Die Amaryllis in Wachs – Teil 3

Zum letzten Mal werde ich heute von der Entwicklung der Amaryllis in Wachs Teil 3  berichten.  Der dritte Blütenstengel entwickelte sich sehr langsam und hat wohl auch nicht mehr die Kraft, sich voll zu entfalten.  Die eingelagerten Nährstoffe reichen wohl nicht ganz für drei Blütenstengel aus. Aber ich bin trotzdem mit der Amaryllis in Wachs zufrieden, denn letztendlich hatte ich 2  1/2 Monate meine Freude daran. Ich werde sie dann langsam vertrocknen lassen und wenn sich die Wachsschicht so peu á peu ablöst, kann ich sie vielleicht doch noch umpflanzen. Ansonsten werde ich sie entsorgen.

Die Blüte ist das Lächeln der Pflanze!

  (Peter Hille)

10 Gedanken zu “Die Amaryllis in Wachs – Teil 3

    • Liebe k,
      so ist es, ich hatte sehr viel Freude an der Amaryllis und das ist doch das Schöne an der Sache. Nun kommen die Frühblüher ins Wohnzimmer und lenken von dem trüben, grauen Wetter ab.
      Wünsche dir viel Schaffenskraft und Durchhaltevermögen beim Einrichten der neuen Wohnung.
      Drückerli 🤗

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  1. Liebe Piri
    Deine Amaryllis sieht nach wie vor prächtig aus. Auch wenn sich der letzte Blütenstengel nicht mehr wie erhofft entwickelt, so hat sie dir sehr lange Freude bereitet. Du hast ein gutes Händchen für Pflanzen. Die beiden kleineren Abarten, die mir geschenkt wurden, sind leider verdorrt. Man kann ja nicht immer Glück haben und gefreut habe ich mich trotzdem über die gutgemeinte, spontane Überraschung.
    Heute bin ich ein weinig traurig. Nachdem am letzten Mittwoch in Zürich Umesh, ein kleiner Elefantenjunge geboren wurde, müsste sein Grossvater Maxi am Montag altershalber von seinem Leiden erlöst werden. Er war 50 Jahre alt, hatte bereits keine Zähle mehr und bekam Spezialfutter, konnte kaum mehr aufstehen und sich niederlegen und erhielt seit einiger Zeit Schmerzmittel. Er war ein umgänglicher Bulle, der von allen geliebt wurde. Der Entschluss, ihn nicht länger leider zu lassen war richtig und trotzdem sehr schwer. Er wurde noch eine Weile liegengelassen, damit sich die Artgenossen von ihm verabschieden konnten. Wir müssen am Mittwoch wieder zur Kontrolle ins Spital und wären sowieso auf dem Rückweg schnell in den Zoo gegangen, um den jungen Elefanten zu sehen. Dass Maxi nicht mehr da sein wird, damit haben wir nicht gerechnet. Ja so ist das Leben – oft schön und gleichzeitig auch traurig.
    Liebe Grüsse, Silvia

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    • Liebe Silvia,
      leider hat das mit einem guten Händchen nichts zu tun, denn die Amaryllis in Wachs brauchte ich weder gießen noch Nährstoffe beigeben. Es war alles schon entsprechend präpariert. Ich brauchte nur zuschauen, wie sie wuchs.
      Deine Enttäuschung vom Ableben des Elefantenopas Maxi kann ich nachvollziehen, denn Sara, die letzte afrikanische Elefantenkuh im Rostocker Zoo ist auch vor einigen Jahren verstorben ( aus gesundheitlichen Gründen musste sie eingeschläfert werden) Sie war Publikumsliebling und die Kinder waren von ihr begeistert. Sie wurde stolze 51 Jahre alt; das ist vergleichbar mit einem Menschenalter von 90 Jahren. Es ist wie beim Menschen, wir sind alle nur zu Besuch auf dieser Welt. Aber es macht uns traurig, ob Tier oder Mensch. Ich habe den Tod unseres Hundes heute noch nicht überwunden und vermisse ihn immer noch. Er hat uns so viel Liebe gegeben.
      Wünsche dir trotzdem alles Liebe und Gute. Gehe weiterhin in den Zoo, die anderen Tiere freuen sich auch auf deinen Besuch.
      Herzlichst Piri

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      • Liebe Piri, danke für deine für deine lieben Worte. Ja, wir gehen morgen trotzdem in den Zoo und werden das auch weiterhin tun. Ich liebe ja auch alle anderen Tiere dort. Es ist am Anfang ein ganz mulmiges Gefühl, wenn ein Tier, das man gut kannte, nicht mehr da ist. Als vor einigen Jahren die alte Elefantentante DRUK eingeschläfert werden musste, war es ja ebenfalls sehr traurig für mich. MAXI war nicht der Gross-, sondern sogar der Urgrossvater des am Mittwoch geborenen UMESH. Ich tröste mich immer mit dem Wissen, dass diese Tiere ein sehr gutes und liebevoll umsorgtes Leben hatten, während viele andere Tiere leiden und oft sogar gequält werden. Tiere sind Familienmitglieder. Deshalb kann ich sehr gut verstehen, dass du deinen Hund noch heute vermisst. Liebe Grüss, Silvia

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  2. Hallo Piri,

    Du scheinst ja ein grünen Daumen zum haben,
    und für viele Wochen Freude and der schönen Amaryllis.
    Das mit dem Wachsmantel kannte ich nicht, es scheint aber gut zu funktionieren.

    Viele liebe Grüße!
    Ecki

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  3. Lieber Ecki,
    diese Amaryllen in Wachs wurden besonders viel um die Weihnachtszeit in den Blumengeschäften angeboten. Sie brauchen nicht gegossen und gedüngt werden. Die eingelagerten Nährstoffe und die Kraft kommen aus der präparierten Zwiebel. Um Pflege zu erleichtern und um die Zwiebel noch dekorativer wirken zu lassen, wurden die Amaryllen anschließend in mehrere Schichten Wachs getaucht und manchmal sogar mit Glitzer bestreut. Mir hat das sehr gut gefallen und ich hatte Glück, nachdem zwei Amaryllisstengel ausgebüht hatten, bildete sich noch ein dritter Stengel. Aber der dritte wollte nicht so ganz aufgehen. Die Blüte ging nur halb auf, und dann fing sie an zu verwelken. Aber insgesamt hatte viel Freude daran und keinerlei Arbeit.
    Liebe Grüße Piri

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