Frühlingsgefühle eines Taubenpärchens

Seit Jahren treffen sich in einem Baum vor meinem Balkon täglich, am Spätnachmittag, zwei Tauben. Ich habe vor Jahren schon einmal ein Video in den Blog gestellt. Sie flirten, schnäbeln und turteln miteinander. Sie brüten allerdings an einem mir unbekannten Ort. Da Tauben ja bekanntlich in lebenslanger Monogamie leben, das heißt der einmal gewählte Partner bleibt für das ganze Leben. Auch kehren sie jährlich in das einmal gewählte Nestrevier zurück, daraus schlussfolgere ich, dass es sich um dasselbe Tauben Pärchen handelt, welches ich immer wieder beobachte. Es ist echt possierlich anzuschauen und ich habe mein persönliches Schauspiel vor dem Haus.

 

Die Taube ist ein Symbol der Liebe und Treue.

 

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Den Künstlern über die Schulter geschaut

Die 9. Warnemünder Sandwelt 2018 wird am 22.04. eröffnet. Heute bei herrlichem Sonnenschein habe ich den Künstlern bei ihren letzten Abschlussarbeiten zugeschaut. Sieben internationale Künstler sind damit beschäftigt, 300 Tonnen Sand, der aus dem brandenburgischen Niederlehme herbeigeschafft wurde, faszinierende Figuren zu gestalten, die das Thema „Die geheimnisvolle Stadt – 800 Jahre Rostock“ beinhalten. Erstmalig wird auch ein farbiges Kunstwerk dabei zu sehen sein.

Ziel der Kunst ist, einfach eine Stimmung zu erzeugen.

(Oscar Wilde)

Die Ostsee lässt grüßen

Ich habe bei meinem letzten Besuch in Warnemünde nur so gestaunt. Warnemünde hat sich geschmückt und bereitet sich seit Tagen auf den Saisonbeginn vor. Das ist ihr gut gelungen. Überall wurden Blumen gepflanzt und die Strandkörbe werden schon von den Besucher eifrig angenommen. Bei dem schönen Wetter ist das auch kein Wunder. Hinter den Dünen befindet sich ein kleiner Waldstreifen, wo ich große Anemonenteppiche entdeckt habe. Bei strahlend blauem Himmel sieht alles noch viel schöner aus.

Der Zauber steckt immer im Detail.

(Theodor Fontane)

Nachbetrachtung zum Wochenende

Freitag war Geburtstags- und Goldene Hochzeit Nachfeier. Die Vorbereitungen am Tisch waren im Gange.

Der Gurkensalat stand schon da. Es gab Rinderrouladen,  Apfelrotkohl, Klöße und Kartoffel (zur Auswahl); sowie Soße. Als Nachtisch wurde Zitronencreme mit Schlagsahne serviert.

Zum Kaffee gab es Goldtröpfchentorte und Schokoladenkuchen, ich war so satt, dass ich kein Abendbrot mehr brauchte. Sonnabend habe ich dann wegen des schlechten Wetters eine Pause eingelegt. Am Sonntag war dann Bewegung angesagt und ab ging es nach Warnemünde.

 

Über der Ostsee hing der Seenebel den ganzen Tag und die Strandkörbe haben vergebens auf ihre Besucher gewartet. Im Kurpark war es dagegen recht angenehm und die Blümchen zeigen sich schon überall von ihrer schönsten Seite.

Schönes Wochenende

Nachdem mein letztes Wochenende durch eine Grippe ausgefallen ist, werde ich dieses Wochenende voll nutzen und die schönen Tage in der Natur verbringen. Heute schon war ich zum Geburtstag eingeladen, morgen wird eine am letzten Sonnabend ausgefallene Geburtstagsfeier nachgeholt und am Sonntag ist ein Spaziergang mit meiner Freundin im Rostocker IGA Park geplant. Wünsche auch euch ein erholsames, sonniges Wochenende.

(gefunden auf youtube bei Elli Schramm)

 

Ein noch nicht so bekanntes Musikinstrument

Am 02. 04. 2018 habe ich ein Osterkonzert besucht und dabei auch ein (noch) nicht so bekanntes Musikinstrument kennengelernt, die Marimba.

Die Marimba ist ein ursprünglich aus Afrika stammendes Musikinstrument. Es wurde in Guatemala weiterentwickelt und kommt vorwiegend in mittel-u. südamerikanischen Ländern zum Einsatz.  Die Klänge werden  mit Trommeln erzeugt und können ganz schön laut sein. Mir persönlich gefallen die lauten Klänge nicht so gut, aber die leisen Klänge sind, sowie das Zusammenspiel mit anderen Musikinstrumenten und auch mit Gesang, schon etwas ganz Besonderes.

Musik allein ist die Weltsprache und braucht nicht übersetzt zu werden.

(Berthold Auerbach)

Weihnachts-statt Osterfest

Unberechtigterweise spricht man oft von einem: verschlafenen, verträumten oder etwa zurückgebliebenen Mecklenburger Land.  In diesem Frühjahr trifft es voll zu; denn wie konnten das Osterfest als Weihnachtsfest richtig nachfeiern. Schnee pur!

Meine Reise nach Berlin ging schon recht spektakulär los. Wetterwarnungen über Sturm und Schneeregen waren angekündigt und ließen uns zweifeln, ob wir die Reise überhaupt antreten sollten. Schließlich machten wir uns auf den Weg und kamen auch ohne Überraschungen und Hindernisse in Berlin an. Am Freitag hatten wir Frühlingswetter und konnten den 2. Kindergeburtstag der Zwillinge draußen auf dem Hof feiern.

 

Am 31.03. habe ich mein Urenkelchen besucht und es war auch noch einigermaßen schönes Wetter.  Nach dem Kaffeetrinken haben wir uns auf die Rückreise nach Rostock begeben und sind kurz nach Brandenburg in eine Katastrophe geraten. Statt des angekündigten Schneeregens fiel Schnee in großen Mengen. Ein Wintereinbruch wie er zu Buche steht. Dichte und große Flocken machten die Sicht fast unmöglich. So einen extremen Wintereinbruch gab es im Nordosten zuletzt 1970. 35 -40 cm hoch fiel der Schnee, mit schlimmen Folgen. Und ich mittendrin. Die Autos sind nur 50/60 h/km gefahren und es war schon beängstigend. Etliche Autos sind im Graben gelandet. Wir haben vier Stunden für die Rückreise gebraucht. Weihnachten hatten wir besseres Wetter als Ostern. Ich hatte gestern, auf dem Weg zu einem Frühlingskonzert im Rostocker Barocksaal, noch ein interessantes Erlebnis in der Straßenbahn. Der Fahrer der Straßenbahn hat doch tatsächlich, an einer Haltestelle im Rahnstätter Weg Fahrgäste aufgefordert, die Bahn zu verlassen, um sie zu entlasten. Er könne nicht weiterfahren, da zu viele Fahrgäste ein Absinken der Straßenbahn verursachen könnten. Ich kann nicht mal sagen, dass die Bahn voll war. Hängt aber wohl mit dem vielen Schnee oder Eis auf den Bahngleisen zusammen. Erst dachte ich an einen Aprilscherz, doch wir hatten ja den 02.04., passte also auch nicht. Heute Morgen hat es bei uns auch noch ein wenig genieselt. Inzwischen ist das Winter-Comeback endlich Schnee von gestern und die Sonne lacht vom Himmel. Das war also mein Osterausflug!

 

Wiedermal: Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen.

Liebe Grüße Piri

 

 

 

Osterdekoration, vom Osterkaktus bis zum Osterhasen T. 2

Heute sende ich den Rest von der Osterdekoration aus dem Gartencenter. Der Besuch im Gartencenter war für mich ein erlebnisreicher Nachmittag. Man wusste gar nicht, wo man zuerst hinschauen sollte.

Kommt ein kleines Osterhäschen,
stupst Dich an mit seinem Näschen,
stellt sich auf die Hinterfüße
und flüstert: Liebe Ostergrüße!

 

 

Osterdekoration, vom Osterkaktus bis zum Osterhasen, T. 1

Nun geht es mit großen Schritten in die Osterwoche. Ich habe mich schon ein wenig schlau gemacht, wie ich meine Osterdekoration ein wenig aufpeppen kann. Im Gartencenter hat mich neben der schönen Blumenpracht auch die Vielseitigkeit der Osterdekoration fasziniert. Wunderschöne Deko vom Osterkaktus bis zum Osterhasen, es war für jeden Geschmack etwas dabei. Bei diesem Besuch kann man sich sehr schön auf die Osteratmosphäre einstimmen. Schaut selbst: (Vollbild möglich)

Wenn die Schokolade keimt,
wenn nach langem Druck bei Dichterlingen
„Glockenklingen“ sich auf
„Lenzes Schwingen“ endlich reimt,
und der Osterhase hinten auch schon presst,
dann kommt bald das Osterfest.

(Joachim Ringelnatz)