Eindrücke der letzten Woche in Bildern

Auf dem Weg nach Warnemünde habe ich diese wunderschöne Yucca entdeckt.
In einer Gartenanlage entdeckte ich diese originelle Schubkarre.
Überall wo man hinschaut entdeckt man bunte Blumensträuße.
Geranien sieht man überall auf den Balkonen.
Supieria: Wasserski/ Wakeboarden und Kneebord auf der Warnow am IGA Park. Erst Action auf dem Wasser, und dann im Wasser baden. Danach
Entspannung am Strand.
Mein Sohn hat mir eine App installiert, sodass ich unbekannte Pflanzen und Sträucher sofort bestimmen kann. Das ist sehr lehrreich und man lernt neue Pflanzen kennen.
Diese unbekannten Früchte haben mich schon lange interessiert und durch die App habe ich es jetzt selbst herausgefunden.
-Diese Seerosenteppiche sind um diese Jahreszeit wunderschön anzuschauen.
Es ist immer wieder schön und zu jeder Jahreszeit anders, diesen tollen IGA Park zu besuchen.
Sie sind wieder da, meine Turteltauben vorm Haus. Sie kuscheln und schnäbeln stundenlang. Sie sind ganz besondere Vögel.

Nimm dir die Zeit, die stillen Wunder zu entdeckten, die in der lauten Welt oft übersehen werden. Genieße die Vielfalt der Natur.

Ein Schmetterlingstag

Nachdem mich ein Schmetterling auf dem Balkon besucht hat, habe ich auf meinen Spaziergängen vermehrt Schmetterlinge wahrgenommen. Besonders auf Sommerflieder, auch Schmetterlingsflieder genannt, habe ich sie herumfliegen sehen. Sie waren zuhauf unterwegs und es war wunderschön anzusehen.

So verletzlich wie die Flügel der Schmetterlinge, ist auch die Seele des Menschen – daran sollten wir im Umgang miteinander denken! ( Verfasser unbekannt)

Buserlebnis

Am Donnerstag sind meine Freundin und ich mit dem Bus von Rostock nach Kühlungsborn gefahren. Wir wollten in Kühlungsborn einen Shoppingtag einlegen und das angenehme Wetter genießen. Das Wetter war durchwachsen und lud direkt zum Rausgehen ein. Wir konnten ja nicht ahnen, was alles so passieren kann. Gemeinsam mit uns stieg ein Rollstuhlfahrer mit Begleitung in den Bus und postierte sich an dem entsprechenden Platz, wo sich eine Halterung für einen Rollstuhl befindet. Nach einigen Kilometern musste der Busfahrer plötzlich bremsen und von da an war nur noch Geschrei im Bus zu hören. Der Rollstuhlfahrer war durch das plötzliche Bremsen des Busfahrers mit seinem Rollstuhl umgekippt und die Begleitung und der Rollstuhlfahrer schimpfen so bösartig und gemein mit Worten, die kein Mensch in den Mund nimmt und hörten auch nicht wieder auf. Worte, die nicht einmal in die unterste Schublade passen würden, schallten durch den Bus. Der Busfahrer blieb ruhig und fuhr eine entsprechende Haltestelle an, um dort verkehrsmäßig parken zu können und um einen Notarzt und die Polizei zu verständigen. Die Begleitperson und auch der Rollstuhlfahrer waren immer noch am Schimpfen und hörten einfach nicht auf. Daraufhin haben wir Busreisende uns verbeten, dass mit den Beschimpfungen weitergemacht wird und sie endlich mit den obszönen Worten aufhören sollten. Das wiederum war bei der Begleitperson Anlass, nun auch noch die Businsassen zu beschimpfen. Dann wurde festgestellt, dass der Rollstuhlfahrer sich nicht nach Vorschrift angeschnallt hatte und die dafür vorgesehenen Halterungen im Bus, nicht in Anspruch genommen hatte. Auch die Bremsen am eigenen Rollstuhl waren nicht aktiviert. Nur die Begleitperson hat den Rollstuhl festgehalten. Also, sie waren durch Selbstverschuldung in diese prekäre Lage gekommen. Trotzdem wollten sie Anzeige gegen den Busfahrer stellen und Schadenersatz fordern. Aber viele Businsassen und auch wir, haben den Busfahrer bestätigt, dass wir als Zeugen zur Verfügung stehen, sollte es erforderlich sein. Die Polizei kam und da stellte sich heraus, dass die Beiden bereits bei der Polizei bekannt waren. Der Notdienst konnte keine schweren Verletzungen beim Rollstuhlfahrer feststellen, haben ihn aber mitgenommen. Die Begleitperson legte sich auch gleich mit der Polizei an und nachdem alles aufgenommen war, konnten wir unsere Fahrt fortsetzen und haben noch einen schönen Sommertag im Ostseebad Kühlungsborn verbracht.

Und wie es der Zufall will, als meine Freundin und ich am darauffolgenden Tag unterwegs waren, wer stand da an der Straßenbahn- Haltestelle? Besagtes Paar, dann wurden im Krankenhaus wohl bei dem Rollstuhlfahrer keine schwerwiegenden Verletzungen festgestellt, was natürlich gut war. Was ich nicht toleriere, sind die vielen schmutzigen, obszönen Worte und Sätze. Wie kann ein Mensch nur so ausrasten. Es ist erschütternd, wie viel Hass in unserer Gesellschaft besteht.

Die Reise gleicht einem Spiel; es ist immer Gewinn und Verlust dabei und meist von der unerwarteten Seite. Johann Wolfgang von Goethe

Die Ehejubiläen

Kennt ihr eigentlich die Ehejubiläen? Der Gedanke kam mir in der letzten Woche, als sich im Juli mein 63. Hochzeitstag jährte. Da kamen schon Erinnerungen hoch, die den Tag ein wenig traurig machten. Ich habe aber immerhin 57 Jahre gemeinsam mit meinem Mann erleben dürfen und das schaffen heutzutage nur noch wenige. Deshalb erinnere ich mich auch nur an die schönen Dinge und die traurigen verdränge ich einfach. Diese gibt es in jeder Ehe, doch mit gemeinsamer Vernunft und viel Verständnis kann man vieles auch meistern.

…Wie Perlen reihen sich die Jahre, jedes strahlt im milden Glanz. Liebe, Frohsinn hat’s gegeben, doch auch Kummer, Pech und Zank… (Verfasser unbekannt)

Über den Wipfeln

Zu den Ivenacker Eichen

Bevor mein Sohn seinen Urlaub bei mir beendet hat, sind wir noch gemeinsam mit meiner Freundin zu den Ivenacker Eichen gefahren. Tausendjährige Eichen, Waldpädagogik und Waldwiesen, sowie den Baumkronenpfad, Wild und seltenen Haustierassen befinden sich im Nationalen Naturmonument Ivenacker Eichen. Inmitten der Mecklenburgischen Seenplatte, unweit der Reuterstadt Stavenhagen, liegt dieses Areal mit seinen fünf tausendjährigen Eichen. Es bietet aber auch viele andere Möglichkeiten aus der Tier-und Pflanzenwelt die bewundernswert sind. Die besondere Attraktion für Jung und Alt ist der Baumkronenpfad Ivenacker Eichen. Die Plattform des Turmes ist 35 Meter hoch und die Eiche Nr. 7 knapp 36 Meter. Damit ist sie größer als das Brandenburger Tor in Berlin. Und da sind wir „hochgekraxselt“. Allerdings haben wir mehrfach eine Pause eingelegt und dann ging es langsam nach und nach hoch. Heute habe ich Muskelkater, wo das wohl herkommt? 😉 Alles in allem war das gestern ein schöner Ausflug, den ich schon immer mal machen wollte.

„Baumkronenpfad Ivenacker Eichen“

„…Seit August 2017 bietet der Baumkronenpfad einen besonderen Einblick in das Leben im Ivenacker Hutewald. Von der Wurzelebene windet sich der über 600 Meter lange Pfad, sanft ansteigend, höher und höher, bis in die Baumkronen. Erlebe die beeindruckenden Baumriesen von Fuß bis Kopf hautnah und genieße den Perspektivwechsel. Auf 14 Stationen kannst du spielerisch allerhand Wissenswertes rund um den Wald und seinen Einfluss auf unsere Kultur erfahren. Besonders gut verinnerlichen lässt sich das Gelernte beim Ausüben der, an jeder Station vorgestellten, Yogaübungen. Auf keinen Fall solltest du die „Kirsche auf der Sahne“ verpassen; Die rund 40 Meter hohe Aussichtsplattform ermöglicht einen spektakulären Rundum-Ausblick auf das Dorf Ivenack samt Gutshaus und See und in die umgebende Kulturlandschaft…“

(aus einem Prospekt entnommen)

Der eine sieht nur Bäume, Probleme dicht an dicht. Der andere Zwischenräume und das Licht. (E. Matani)

Ein bisschen Urlaubsfeeling…

…in Dänemark. Mein Sohn ist mit seiner Frau und den Enkelkindern für eine Woche mit der Fähre nach Dänemark gefahren, um dort bei einem Kumpel auf der dänischen Insel Falster eine Urlaubswoche zu verbringen. Das Wetter war wunderschön und die Kinder haben eine wunderschöne Zeit genossen. Sie sind jeden Tag unterwegs gewesen und haben einige Sehenswürdigkeiten besucht. Wie zum Beispiel den Knuthenborg Safaripark, Norddeuropas größten Naturpark, der sie sehr beeindruckt hat. Oder das Mittelalterzentrum in Nykøbing, welches ein experimentelles und lebendiges Geschichtsmuseum in Dänemark darstellt. Einige Bilder wurden mir durch Fotos dokumentiert, so dass ich fast immer auf dem Laufenden war, wo meine Kinder sich befanden. Nachts haben sie in einem Zelt geschlafen und diese abendteuerlichen Nächte genossen. Nun sind sie wieder mit der Fähre zurückgekommen und haben mir viele erlebnisreiche Eindrücke mitgebracht. Oma hat für die Kinder schnell noch einige frische Küchlein gebacken und dann beim Verzehren selbiger wurden die Highlights ausführlich erzählt.

„Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen. Drum nähme ich den Stock und Hut und tät das Reisen wählen.“ Matthias Claudius

Schönes Wochenende

Es gibt sie immer noch die süßen Früchtchen des Sommers. Ich habe mir heute auch noch einmal welche geholt und habe sie mit großem Genuss verzehrt.

Ein schönes Wochenende wünsche ich euch, Ruhe, Spaß, Freude und Sonne.

Surfreiter am Strand

Am Mittwoch, den 13.07. sind meine Freundin und ich mit dem Bus nach Warnemünde bis zur Endstation gefahren. Wir steigen, wenn wir nicht gerade zu Fuß von Lütten Klein nach Warnemünde gehen, meistens an der Bushaltestelle, Endstation Strand aus, da es dort am Strand nicht mehr ganz so proppenvoll ist. Außerdem nehmen wir uns immer wieder einmal vor, nach Wilhemshöhe, ein romantisches Hotel am Strand, zu gehen. Doch es kommt meistens anders als gedacht. Wir sind sofort, wenn wir am Strand sind, auf Hühnergötter fokussiert und dadurch, dass wir uns andauernd bücken (ist unser Sport am Morgen) und nach Hühnergöttern Ausschau halten, kommen wir nicht vorwärts. Es hat uns bisher aber auch nicht gestört, denn es gibt immer wieder besondere Hingucker am Strand zu entdecken. Am Mittwoch war eine Surfschule am Wirken, die dort am Strand Surfunterricht erteilt hat. Der Himmel war bewölkt, kein Wind, das Wasser still und ruhig, aber auch keine Sonne. Für eine Strandwanderung war das Wetter ideal.

“Das beste beim Surfen ist, du brauchst nur drei Dinge: Deinen Körper, ein Board und eine Welle”

(Naima Green)

Der Junikäfer

… und wieder habe ich Besuch auf meinem Balkon erhalten und zwar von einem Junikäfer. Er hat mir gleich ein Gedicht von Celine Rosenkind ( Verfasserin) mitgebracht. Wenn ich bedenke, wie viele davon zu meiner Kinderzeit im Juni unterwegs waren, ist es fast gar nicht zu glauben, dass sie heute kaum bekannt sind.

Der Junikäfer

 Der Junikäfer fest noch schlief

von seiner Zeit noch träumte,

 da kam der Maikäfer vorbei

 und schwirrte durch die Räume.

 Er brummte „kleiner Kerl wach auf

 der Mai, der ist vergangen,

  meine Zeit im Jahr ist um,

 der Juni hat angefangen!“

Ach, lass mich schlafen“, murmelte er müd

 während er sich die kleinen Äuglein rieb.

 Der Maikäfer doch gab nicht auf,

 bat setz dich auf meine Flügel drauf,

lass über Land uns fliegen

 he wird das ein Vergnügen!

 Sieh doch die Blumen in all ihren Farben,

 wie Pferde durch die Wiesen sie traben,

Bienen und Wespen so manches Getier

 welches nur im Juni ist hier.

 Willst du es denn noch nicht glauben

 und weiter mir den Schlaf noch rauben.?

 Der Junikäfer staunte nicht schlecht

 der Maikäfer hatte vollkommen Recht!

 Alles im Leben hatte seine Zeit, nun war er dran,

 zur Arbeit bereit, wollte den Menschen Freude  machen

  er musste schmunzeln und fröhlich lachen.

 Danke dir mein lieber Freund nun kehr heim,

 die Arbeit in dieser Zeit ist mein!“

 So ist es geschehen,

jetzt können wir ihn wieder sehn, den kleinen Junikäfer,

 drum aufgewacht ihr Schläfer! 

Es ist besser, ein junger Junikäfer zu sein als ein alter Paradiesvogel.

Erfrischungsgetränk

Eine alkoholfreie Variante zu Gin+Tonic ist GORDON’S+TONIC. Es wird auch wie Gin durch ein Destillationsverfahren hergestellt. Dabei wir aber kein Alkohol zum Kochen gebracht, sondern eben Wasser, welches mit den sogenannten Botanicals, also für den Gin typischen Kräutern hergestellt. Es ist somit die perfekte aklohlofreie Alternative. Ist kalonrienfrei, allergikerfreundlich und erfrischend an heißen Sommertagen, die ja ab Mitte Juli mit bis zu 42 °C kommen sollen.

Longdrink:

  1. Eis + 40 ml Gordons alkoholfrei
  2. 120 ml Lieblings-Tonic-Water
  3. Limettenscheibe als Garnitur

Die geheime Zutat ist immer ganz viel Liebe!