Ein bisschen Plauderei über den Rostocker Überseehafen

Nachdem ich wieder einmal im IGA Park herumgewandert bin, schweifte mein Blick diesmal rüber zum Überseehafen, der so nah aussieht und sich doch einige Kilometer weit vom IGA-Park entfernt befindet. Sicherlich ist euch schon oft beim Betrachten meiner Bilder vom IGA Park, an der Rostocker Unterwarnow, aufgefallen, dass genau gegenüber, es sieht so nah aus, die Silhouette des Rostocker Überseehafens zu sehen ist. Früher einmal war neben dem IGA Park im Dorf Schmarl, der Alte Fährhafen, von wo aus man direkt zum Überseehafen gelangen konnte. Leider befinden sich die Fähren heute am Passagierkai in Warnemünde und bringen Besucher und Touristen zur Yachthafen Residenz Hohe Düne. Der Überseehafen ist das Tor in die weite Welt und ist mit 750 Hektar Gesamtfläche einer der größten deutschen Ostseehäfen. Der Eigentümer ist – Rostock Port GmbH – Auf 9000 Metern Kailänge stehen 67 Schiffsliegeplätze zur Verfügung. Mehr als die Hälfte von ihnen sind Spezial-Liegeplätze für Fähren, Roll-on/Roll-off-Schiffe. Als universaler Umschlagsplatz lädt er Erze, Kohle, Zement, Baustoffe, Düngemittel , Flüssiggüter und Chemikalien in die Containerschiffe und bringt sie in die weite Welt. Rostock bietet täglich bis 25 Abfahrten von Fährschiffen nach Schweden, Finnland, Dänemark und Polen. Über 2 Mio. Passagiere nutzen jährlich den Hafen Rostock für Reisen von und nach Skandinavien. Durch die gute Land- und seeseitige Erreichbarkeit ist der Überseehafen sehr beliebt und erfolgreich. Ich schaue gerne zum Überseehafen hinüber und denke, dass auch viele Touristen mit in die weite Welt hinausfahren, um andere Länder, deren Kultur, sowie Sitten und Bräuche kennen zu lernen. Ich stehe am Ufer der Warnow und schaue ihnen lächelnd und winkend hinterher.

Egal, wo es mich hinverschlägt. In meinen Heimathafen ankere ich am Liebsten.

Aufregung zur Mittagszeit

Am Sonntag habe ich gedacht, langsam kehrt bei mir der Alltag wieder ein und alles findet seinen gewohnten Gang. Aber erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt.

Nachdem wir die Kinder und Schwiegertochter am späten Vormittag verabschiedet hatten und ich das Mittagessen für mich und meinem Sohn zubereitet hatte, war ein wohlverdienter Mittagsschlaf fällig. Nach dem Mittagsschläfchen kam mein Sohn zu mir ins Wohnzimmer, wo ich gerade ausgeruht hatte und meinte, komm doch mal mit ins andere Zimmer, denn ich höre dort Hilferufe. Ich bin dann mit gegangen und habe ein Gewimmer gehört und dachte noch, das sind die Enkelkinder meiner unter mir wohnenden Nachbarin. Mein Sohn lies aber nicht locker und meinte, lass uns doch mal ins Treppenhaus gehen. Also sind wir ins Treppenhaus gegangen und haben an der Wohnungstür der über mir wohnenden, alleinstehenden, alten Dame gelauscht und auch angeklopft. Tatsächlich hörten wir sie leise, wehleidig wimmernd um Hilfe rufen. Oh je, ich habe natürlich sofort den Notdienst angerufen und um sofortiges Kommen gebeten. Einen Wohnungsschlüssel hatten wir nicht, die Tür war von innen verschlossen und der Schlüssel steckte auch von innen in der Tür. So musste die Feuerwehr, die übrigens sehr schnell da war, die Tür gewaltsam öffnen, um den Notdienst Einlass zu verschaffen. Die Nachbarin wurde liegend auf den Fußboden vorgefunden. Sie war beim Aufstehen gestürzt und hat sich dabei einen Oberschenkelhalsbruch zugezogen und konnte alleine nicht mehr aufstehen. Gott sei Dank ist sie jetzt in ärztlicher Behandlung. Sie wurde umgehend operiert und wird nach dem Krankenhausaufenthalt erst mal in einer Reha pysiotherapeutisch weiterbehandelt.

Ich wünsche mir, dass die Anrufe beim Notdienst nicht zur Gewohnheit werden und ich andauernd dort anrufen muss, auch wenn ich das für die Nachbarin gerne gemacht habe. Und die Moral von dem Vorfall, nie den Wohnungsschlüssel von innen in der Tür steckenlassen. Die Feuerwehr musste in diesem Fall für den Notdienst die Tür aufbrechen. Die unmittelbare Nachbarin hat zwar einen Wohnungsschlüssel von der Verletzen, aber sie war leider nicht Zuhause und ich habe auch nichts davon gewusst. Es war sofortige Hilfe erforderlich, denn es hätte ja auch Schlimmeres passiert sein können.

Einen Menschen zu helfen mag nicht die ganze Welt verändern, aber es kann die Welt für diesen einen Menschen verändern. Ich bin stolz und froh, dass mein Sohn dem so hartnäckig nachgegangen ist.

Boltenhagen, die grüne Perle an der Ostsee

Nachdem wir uns den Schmetterlingspark in der Schloss Stadt Klütz angesehen, dort Mittag gegessen haben, sind wir weiter zum Ostseebad Boltenhagen gefahren. Die Straße führt direkt hinter den fünf Kilometer langen Sandstrand in das Ostseebad Boltenhagen. Durch ein paar Bäume konnten wir das Treiben am Strand verfolgen und feststellen wie bevölkert dieser Strand war. Wir sind dann vor Ort auf der hübschen Strandpromenade mit der pittoresken Bäderarchitektur, dem gemütlichen Kurpark entlang gewandert und haben uns ein wenig umgeschaut. Von der Promenade aus kann man einerseits die imposante, bis zu 30 m hohe Steilküste – die zweithöchste in Deutschland sehen und dabei den einmaligen, durch die DDR Geschichte entstandenen Naturraum erkunden, die den Ort zu einem einzigartigen Urlaubsziel an der Ostsee macht und andererseits die 290 m lange Seebrücke sehen. Boltenhagen ist von einem ganz besonderen Flair umgeben. Diese Region, erstreckt sich entlang der mecklenburgischen Ostseeküste zwischen den Hansestädten Wismar und Lübeck. So sollte man Urlaub genießen können. Die Besonderheit liegt in der Abwechslung. Zum einen findet man in dieser traumhaften Gegend und an der See Ruhe und Entspannung und andererseits haben auch die nahegelegenen Städte ihren besonderen Charme. Es ist für jedermann das Entsprechende dabei.

Folgende Worte hat der bekannte plattdeutsche Dichter Fritz Reuter in Boltenhagen an einem Baum hintergelassen.

Zu Besuch bei den Schmetterlingen

Ich hatte schon viel von dem Klützer Schmetterlingspark gehört und da ich mich bei meinem Sohn für eine andere Reise revanchieren wollte, habe ich ihn und meine Freundin zu einer Fahrt zum Ostseebad Boltenhagen eingeladen. Kurz vor dem Ostseebad liegt das kleineSchloss Städtchen Klütz und da wir auf unserer Fahrt dort an dem Schmetterlingspark vorbeigekommen sind, haben wir die Gelegenheit genutzt und dort einen Zwischenstopp eingelegt. Dieser Schmetterlingspark wurde 2009 ins Leben gerufen. Seitdem fliegen hier jedes Jahr Hunderte von Waldfalter aus Asien und Südamerika in einer tropischen Dschungellandschaft mit vielen exotischen Pflanzen herum. Mit dieser Anlage wird den Schmetterlingen ein natürlicher Lebensraum geschaffen. Es waren zwar bei unserem Besuch nicht allzu viele Falter unterwegs und das Fotografieren war sehr umständlich (deshalb habe ich mir bei YouTube ein kleines Video ausgeborgt), denn durch das Herumflattern der Falter waren sie ebenso schnell wieder weg , wie sie vorbeikamen. Aber die wenigen Falter, die ich erlebt habe, haben mich verzaubert und durch ihre Farbenpracht sehr beeindruckt. Die Wärme in der kleinen Anlage war auszuhalten, es war drinnen schließlich nicht wärmer als draußen.

„Die Raupe macht die ganze Arbeit, aber der Schmetterling bekommt die ganze Aufmerksamkeit.“

(George Carlin)

Ausflug nach Nienhagen, Kühlungsborn und Bastorf am 11.07.21

Am letzten Sonntag hat mein Sohn, meine Freundin und mich, zu einer Fahrt ins Blaue, einschließlich Mittagsessen, eingeladen. Wir sind nach Nienhagen gefahren und haben dort im „Nienhäger Hotel am Strand“ ganz in der Nähe des Gespensterwaldes, draußen an der frischen Luft, zu Mittag gespeist. Wir haben uns ein Fischgericht bestellt und dann haben wir old Ladies uns erst einmal ein kühles Radlergetränk gegönnt. Das war ein guter Auftakt für unsere Reise und nach der Stärung, die uns gut getan hat, sind wir weiter nach Kühlungsborn gefahren. Hier haben wir uns getrennt. Wir zwei Damen sind ein wenig Shoppen gegangen und mein Sohn hat sich an der Seebrücke ein wenig von der Sonne bräunen lassen. Nach dem Shoppen haben wir uns in einer Eisdiele niedergelassen und uns wieder verköstigt. Man gönnt sich ja sonst nichts. Als wir das genüsslich vollbracht hatten, sind wir weiter nach Bastorf gefahren, um den Aussichtsturm von Bastorf kurz – Bak – genannt, zu „erstürmen!“ Der Leuchtturm von Bastorf steht auf dem Gemeindegebiet Bastorf an der Mecklenburger Bucht der Ostsee oberhalb von Kap Bukspitze, deshalb auch Buk genannt. Er ist mit nur 20,8 m Höhe einer der kleinsten deutschen Aussichtstürme, steht jedoch auf einem 80 m hohen Berghang. Da habe ich mir wohl ein bisschen zu viel zugemutet. Meine Freundin kannte den Turm schon und ist nicht mit hochgestiegen, aber ich wollte es unbedingt wissen und die Landschaft von oben genießen. Letztendlich habe ich es mit Mühe und Not geschafft und wurde auch durch die schönen Bilder belohnt, denn der Blick ins weite Land hinaus war einmalig schön und hat mich total entschädigt und begeistert. Auf der einen Seite konnte ich bis zum Salzhaff nach Rerik schauen und auf der anderen Seite lag die Ostsee. Kühlungsborn mit dem Riesenrad war weit sichtbar und es machte fast Lust, dort noch einmal vorbeizufahren. Wir haben es dann aber doch vorgezogen, vor Ort ein Käffchen zu trinken und die Erlebnisse Revue passieren zu lassen. Alle drei waren wir ganz schön geschafft und haben die Rückreise angetreten. Ein schöner, erlebnisreicher Tag ging mit zufriedenen Ladies zu Ende.

Die Welt ist zu schön um Zuhause zu bleiben!

Mitteilung

Der Juli gehört mehr oder weniger der Familie, da dann die meisten Besuche erfolgen. So ist es natürlich auch bei mir. Ab und an schaue ich dann im Blog vorbei, nur nicht ganz so regelmäßig wie gewohnt.

Eindrücke eines Spazierganges in Bildern

Das sind Eindrücke, die wir bei unseren Spaziergängen erleben. Es ist nicht nur der gesunde Spaziergang am Strand. Nein, auch die vielen schönen Bilder, die wir wahrnehmem, erfreuen das Herz, lenken von Problemen ab und tuen der Seele gut.

Die 83. Warnemünder Woche findet vom 3. bis 11. Juli im Ostseebad Warnemünde statt und startet in verkleinerter Form mit Livemusik, Sport und Tänzen. Vieles ist anders, aber trotzdem fröhlich. Die Shantychorsänger haben mit ihren stimmungvollen, maritimen Liedern gute Laune im Gepäck. Das Wetter ist hervorragend und das Leben findet allmählich zu seiner alten Form zurück. Schritt für Schritt geht es voran. Wir haben uns am Sonntag getraut, einen Spaziergang zu wagen, aber es war schon sehr voll. Deshalb haben wir uns bewusst etwas abseits gehalten.

DAS SCHÖNSTE GESCHENK IST GEMEINSAME ZEIT; DENN NIEMAND WEISS; WIEVIEL UNS DAVON BLEIBT!

E-Mail von to Hus

Im stillen Gedenken.

Lieber Sohnemann,

Das Leben ist oft sehr grausam, aber es geht unbeirrt, ohne einzuhalten, weiter. Wie sagt man im Volksmund: Das Leben ist nun mal kein Ponyhof…

Ich hatte in der letzten Woche schreckliche Erlebnisse, die mein weiteres Leben beeinflussen werden. Eigentlich wollte ich darüber gar nicht schreiben, aber in meinem Erlebnistagebuch gehören genau auch diese Dinge des Lebens dazu und deshalb schreibe ich auch dir, was ich in der letzten Woche erlebt habe.

Am letzten Dienstag habe ich meine Freundin X im Pflegeheim besucht und war doch sehr erschrocken, wie ich sie vorgefunden habe. Wie ein Häufchen Unglück saß sie in dem kleinen Raum, den sie nun bewohnt. Sie war bisher großräumiges Wohnen gewöhnt, sie ist dreimal umgezogen und hatte immer sehr großen Wohnraum zur Verfügung und nun diesen einen kleinen Raum. Sie fiel mir in die Arme und war so glücklich, als sie mich sah. Aus dem Krankenhaus wurde sie auf direktem Weg in ein Pflegeheim gebracht. Sie wusste auf Grund ihrer schon beginnenden Demenz nicht einmal, wo sie sich befand. Sie lebt im festen Glauben, sie wäre auf Kur und könnte bald wieder in ihre bisherige Wohnung zurück. Ich hatte nicht den Mut, ihr die Wahrheit zu sagen, dass diese Annahme gar nicht zur Debatte steht. Ihre Lebensqualität ist in dem neuen Zuhause sehr eingeschränkt. Ich bin sehr betrübt gegangen und habe eine einsame Frau zurückgelassen. Ich habe mich gefragt, wird mein Lebensabend auch einmal so enden?!

Am darauffolgenden Tag war meine Balkonnachbarin nicht erreichbar. Am späten Nachmittag hatten wir auf dem Balkon noch über belanglose Dinge geplaudert. Wie du weißt, passen wir Frauen aufeinander auf, doch mir kamen einige Dinge suspekt vor. Am anderen Morgen wurden mehrere Abmachungen von ihr nicht eingehalten und auf Telefonate nicht geantwortet. Da ich ihren Wohnungsschlüssel besitze, habe ich mich auf den Weg gemacht und erst einmal an ihrer Wohnungstür geklingelt. Auch darauf hat sie am frühen Morgen ! nicht geantwortet und dann bin ich in die Wohnung hineingegangen und habe meine Balkonnachbarin tot im Schlafzimmer vorgefunden. Ich habe eine andere Nachbarin gebeten, den Notdienst zu verständigen, der auch sehr schnell vor Ort war. Später habe ich die Kinder, die weit weg wohnen, angerufen und alles Nötige veranlasst und organisiert. Das war so schlimm für mich, dass ich fast neben mir stand und nur noch funktionierte. Das zog sich alles über den ganzen Tag hin. Gegen 20:00 Uhr kam der Bereitschaftsarzt für den Totenschein und danach kam dann das Beerdigungsinstitut und hat die Tote abgeholt und gegen 22:00 Uhr waren dann die Kinder da und holten sich bei mir den Wohnungsschlüssel ab und wollten nun auch noch wissen, wie alles passiert war. Herzversagen war das Ergebnis der Untersuchung durch den Bereitschaftsarzt, der die Sterbeurkunde ausgestellt hat. Ich weiß gar nicht, wie ich das alles geschafft habe. Ich hoffe, dass ich bald wieder in meinen normalen Alltagsrhythmus zurückfinde und freue mich jetzt erstmal auf deinen Besuch. F, meine langjährige Freundin, kam vorbei und ich konnte mir ihr darüber reden. Das hat mir gutgetan. Auch dein geplanter Besuch wird mich sicherlich ablenken und guttun. Herzliche Grüße dein M…

Immer mal wieder Gutes für die Seele tun…

…und nicht nur für die Seele, sondern auch für den Körper. Das Leben geht nicht immer leicht mit uns um. Bei mir war die letzte Woche eine der Traurigsten, die einem im Leben immer einmal widerfahren. Freude und Leid liegen oft so dicht beieinander, dass man aufpassen muss, dass man sich selbst nicht verliert. Ein Spaziergang mit Freunden kann dabei oft Wunder bewirken und für einige Stunden von Problemen ablenken, damit man alles in Ruhe verarbeiten und sich erholen kann. Alles, was wir gerne tun, was uns ruhig macht, was uns „erdet“ ist gut. Da gehört auch Musik, Relaxen, Urlaub usw. dazu. Ich habe mich für einen Spaziergang mit meiner Freundin am Rostocker Stadthafen entschieden, der mir Ruhe und Frieden beschert hat.

“ Auf dem Weg durchs Leben nicht vergessen, sich auch einfach mal umzudrehen, hinzusetzen – und die Aussicht genießen.“

Spaziergang an der Ostsee nach der Sommersonnenwende 2021

Ich bin richtig froh, dass die erste große Hitze überstanden ist. Sie hat mich ganz schön belastet und heute hat sich endlich die Situation wesentlich verändert. Die Temperaturen lagen nur noch bei 18 -21 °C Meine Freundin und ich sind nach Warnemünde gefahren und haben einen Spaziergang am Strand gemacht. Die See war aufgewühlt und etwas stürmisch. Wir sind ein Stückchen mit Rückenwind gegangen, aber nachdem wir je einen Hühnergott gefunden haben, das ist so ein Ritual, das wir pflegen und uns bemühen, wenigsten immer einen Hühnergott zu finden, haben wir den Strand verlassen. Der Strand war übrigens ziemlich leer und auch wir sind auf Grund des Windes hinter den Dünen nach Warnemünde gewandert. Es war herrlich, immer mal ein bisschen Sonne und auch immer wieder einmal einige Wolken, so dass es ein angenehmes Gehen war. Also meinetwegen kann das Wetter so bleiben, denn so kann man es aushalten. Wir sind noch ein wenig Schoppen gegangen, haben eine Ruhepause eingelegt und sind dann wieder nach Hause gefahren. Warnemünde war doch einfach zu voll. Der Strand war fast leer. Der Badeort voller Menschen. Der Tourismus befindet sich auf dem Vormarsch.

Zuhause ist, wo dir die Möwen dein Fischbrötchen, Crepe & Eis stehlen.

(Verfasser unbekannt)