Adventszeit

Nun kommt die schöne Adventszeit mit großen Schritten auf uns zu. Überall in den Blumencenters sehen wir sie stehen, die wunderschönen und farbenprächtigen Weihnachtsschönheiten und laden uns zum Mitnehmen ein. Ich habe mir letzten Sonntag auch einen Weihnachtsstern mitgenommen und erfreue mich täglich daran.

Advent

Es treibt der Wind im Winterwalde
Die Flockenherde wie ein Hirt,
Und manche Tanne ahnt, wie balde
Sie fromm und lichterheilig wird,
Und lauscht hinaus. Den weißen Wegen
Streckt sie die Zweige hin – bereit,
Und wehrt dem Wind und wächst entgegen
Der einen Nacht der Herrlichkeit.

(Rainer Maria Rilke)

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Wind und Wellen

Die Ostsee zeigte sich gestern, bei meinem Strandspaziergang, nicht gerade von ihrer besten Seite. Sie war aufgewühlt und hat sich mal wieder vom Strand ein ganzes Stück einverleibt. Der Seewind hat das Wasser an den Strand geschoben und mit einer weißlichen Schaummasse versehen. Die Gischt!

Die Gischt entsteht, wenn Wasser und Luft durch starken Wind aufgewühlt werden. Es sieht wie Schaum oder Schnee aus. Es gibt viele verschiedene Gischtformen bis hin zu feinen Sprühnebel.

Heute bin ich wieder in Warnemünde am Strand spazieren gegangen und die Ostsee hat mich mit einem ganz anderen Gesicht empfangen. Sie hat sich weit zurückgenommen und den Strand wieder breiter gemacht.

Das wechselhafte Spiel von Wind und Wasser erzeugt den auflandigen oder ablandigen Wind.  Auflandig steht für Wind, der von See her auf das Land zieht (schiebt das Wasser hoch an den Strand) Er wird deshalb auch als Seewind bezeichnet. Ablandiger Wind ist das genaue Gegenteil. (Schiebt das Wasser zurück in die Ostsee) Ich habe darüber schon mal im blog.de berichtet.

Heute war ich mit meiner Freundin am Strand und wir sind nach dem Spaziergang in ein Fischrestaurant eingekehrt und haben dort ein Dorschgericht gegessen.

Wer nicht genießt, ist ungenießbar.

(Konstantin Wecker)

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13. November – Tag der Nettigkeit

oder?

Habt einen schönen Tag!

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Kleines Konzert

Heute, am 11.11. 2017 hat das Mehrgenerationenhaus in Lütten Klein zu einem kleinen Harfenkonzert mit der Harfenistin Sophia Wraczak  eingeladen. S.Wraczak hat mit ihrem  Solo -Harfenkonzert, mit träumerischen Klängen aus Barock, Klassik, Romantik und Moderne, ihr Publikum begeistert. Sie verzaubert ihre Besucher mit ihrem Können, ihrer Kreativität und ihrem hohen Anspruch,  und führt sie in traumhafte Welten jenseits von Zeit und Raum.

Gesang und Saitenspiel, die größten Freunde des Menschenlebens.

(Johann Wolfgang von Goethe)

 

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Lesezeit

Das zurzeit ungemütliche dunkle Novemberwetter hat mich dazu veranlasst mal wieder ein Buch zu lesen. Kürzlich habe ich mir von Sidney Sheldon “ das Buch mit dem Titel „Diamaten-Dynastie“ gekauft. Ich habe schon viele Bücher von dem verstorbenen amerikanischen Schriftsteller gelesen. Sie waren alle sehr spannend und haben mich begeistert. Ich habe sie förmlich verschlungen. Viele seiner Bücher wurden auch verfilmt. Sidney Scheldon, aber auch John Grisham sind zwei von meinen Lieblings-Schriftsteller.

Jedes Mal, wenn man ein Buch öffnet, lernt man etwas dazu.

(Sprichwort)

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Schokoladerie

Heute bin ich mit einer Bekannten in die Innenstadt gefahren. Wir haben uns Konzertkarten für ein Konzert mit Semino Rossi im Mai 2018 gekauft. Danach sind wir zum Stadthafen gegangen und haben das ruhige trockene Wetter für einen Spaziergang genutzt. Am Stadthafen sind wir dann in das sich dort befindende Schokoladenhaus gelandet. Nachdem wir Kaffee und Schokoladenkuchen zu uns genommen haben, wurde mit  großem Interesse die Tortenausstellung besichtigt. Seht selbst:

„Solange Kakaobohnen an Bäumen wachsen, ist Schokolade auch Obst!“

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Stadtrundgang am Reformationstag

Am Reformationstag hat die 799 Jahre alte Hansestadt Rostock zum Stadtrundgang über sieben historische Stationen eingeladen. Beginnend mit der 1. Station die St. Petrikirche, in welcher durch die niederdeutsche Bühne Rostock die Slüterhochzeit nachgespielt wurde. Slüter war ein mecklenburgischer Reformator und Theologe, der in der Petrikirche als Kaplan tätig war. Nach der feierlichen Eröffnung und den Vorführungen ging es gemeinsam mit den vielen Kirchenbesuchern zur 2. Station, der Hochschule für Musik und Theater (HMT), das Gebäude des ehemaligen St. Katharinenklosters. Von hieraus ging es zur 3.Station dem Rostocker Rathaus. Vom Rathaus ging es über den Neuen Markt, mit seinem Möwenbrunnen zur 4. Station, der nahegelegenen  St. Marienkirche, wo die Sehenswürdigkeiten besichtigt und erklärt wurden. Die 5. Station war der Heiligengeisthof,  früher als ehemaliges Heiligengeist-Hospital mit Hospitalkirche bekannt. Heute finden wir hier nur noch Gaststätten und Hotels. Die 6. Station ist das Gebäude der Rostocker Universität , hier wurden Erinnerungen über bekannte Theologen der Universität Rostock aufgefrischt. Vor dem Universitäts-Gelände befindet sich der Brunnen der Lebensfreude, der ein sehr beliebter Anziehungspunkt bei Jung und Alt ist. Das Kulturhistorisches Museum ist die 7. Station, welches sich im ehemaligen Kloster zum Heiligen Kreuz befindet. Hier wurde der Stadtrundgang beendet. Begleitet wurde der Stadtrundgang von der Schützengesellschaft Concordia und einem Stadtführer, der viel interessantes und geschichtliches Wissen zu Plaudern wusste. Wir haben uns frühzeitig vom gemeinsamen Stadtrundgang entfernt, da sich zu viele Leute zum Stadtrundgang eingefunden hatten. Wir sind in der St. Petrikirche noch auf den Turm hochgefahren und haben uns Rostock von oben angeschaut. Danach haben wir die Stationen des Stadtrundganges alleine aufgesucht. Ich hatte in meiner Freundin eine gute Stadtführerin zur Seite. Sehenswerte Aufnahmen habe ich in ein Video gepackt und hoffe, dass sie interessant und informativ sind.  Mit einem Spruch von Martin Luther möchte ich meinen Beitrag beenden.

Musik ist das beste Labsal eines betrübten!

(Vollbild möglich)

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Achtung!

In der Nacht von Sonnabend auf Sonntag wird die Uhr eine Stunde zurückgestellt. Wir können also ein Stündchen länger schlafen.

 

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Wochenendgrüße

Ich bin dann mal bis Montag weg. Bei mir hat sich Herbstbesuch angemeldet. Tschüss…

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Guckkasten-Veranstaltung

Im Seniorenclub unserer WG haben wir uns bei einer Veranstaltung – Guckkasten – einschließlich Kaffee und Kuchen einen Film (DVD) aus dem DDR TV Archiv angeschaut:

   „Frau Jenny Treibel“

Eine satirische Komödie nach einen Roman von Theodor Fontane, der zu seiner Zeit als literarischer Spiegel Preußens und Vertreter des poetischen Realismus gilt. Der mit einer Starbesetzung, von ehemaligen Schauspielern, versehene Film war witzig und köstlich anzuschauen. Frau Jenny Treibel wurde von der weltweit gefeierten Schauspielerin und Shanson-Sängerin Gisela May  hervorragend verkörpert. In diesem satirisch-humorvollen, aber auch sehr kritischen Gesellschaftsfilm, der als Buch 1892 veröffentlicht wurde, entlarvt Fontane die Hauptfiguren in ihren egoistischen Intrigen deutlich als sentimental, dünkelhaft und bieder. Dennoch kann man schmunzelnd Sympathie gegenüber den Gestalten entwickeln, die zu so erfrischenden Schlüssen kommen wie : „Geld ist Unsinn, Wissenschaft ist Unsinn, alles ist Unsinn, Professor auch “ Wer das bestreite ist ein Ochs.

Das Menschlichste, was wir haben, ist doch die Sprache.

(Zitat von Theodor Fontane)

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